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Archiv 2020

Jahreshauptversammlung Musikverein Grabenstätt

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Waltraud Hübner und Lothar Herrmann sind nun Ehrenmitglieder – Auftrittsreiches Jahr für die Musikkapellen.

Aufgrund ihrer besonderen Verdienste hat der Musikverein Grabenstätt Waltraud Hübner und Lothar Herrmann in seiner Jahreshauptversammlung im Gasthof Grabenstätter Hof zu Ehrenmitgliedern ernannt. Hübner rechnete in ihrer 21-jährigen Amtszeit als Kassiererin (bis 2019) unter anderem die große Maßnahme Probenhausbau (Einweihung 2014) und das 2017 ausgerichtete Bezirksmusikfest ab. Zudem hat sie die bewährte Ausbildungsstruktur der musikalischen Früherziehung und das Gruppenmusizieren in der Bläserklasse und der Jugendkapelle mitinitiiert. Herrmann fungiert seit 20 Jahren als Kassenprüfer und ist ein langjähriger Gönner und Unterstützer des Musikvereins. 1. Vorsitzender Alois Wiesholler bedankte sich herzlich bei ihnen. Mit Anderl Gaßner, Monika Wirnshofer und Josef Hollerauer, der auch Ehrendirigent ist, verfügt der Musikverein nun über insgesamt fünf Ehrenmitglieder. Für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden Uschi Erl, Christl Stefanutti, Johann Stefanutti, der frühere Pfarrer Josef Kreuzpointner, Amalie Dusch, Sieglinde und Hermann Abeska, Michael Schwarz und Lothar Herrmann. Nicht persönlich entgegennehmen konnten diese Auszeichnung Dietmar Durchholz, Christine Robok, Erika Herrmann, Alfred Robok und Kreszenzia Pertl.
 
In seinem Jahresbericht erinnerte Vorsitzender Alois Wiesholler unter anderem an die letztjährigen Neuwahlen, den Vereinsjahrtag, das Vatertagskonzert im Altenheim, die erfolgreichen beiden Standkonzerte mit der Bläserklasse beziehungsweise der Jugendkapelle, das Bezirksmusikfest in Altenmarkt, das große Feuerwehrfest in Grabenstätt, das man als Festmusik begleiten durfte, und die von der Gemeinde veranstaltete Gedenkmesse für die Gefallenen und Vermissten des Chiemgaus auf der Kampenwand. Großartig sei die Premiere des Filmmusikkonzerts mit informativer und lustiger Bilderpräsentation gewesen. Ein voller Erfolg war auch das traditionelle Frühjahrskonzert. „Wir waren mit dem Dirigenten 58 Musikanten auf der Bühne, das hatten wir noch nie“, so Wiesholler. Ein Sonderlob verteilte er an Angelika Dusch, die beim Musikbund Ober- und Niederbayern erfolgreich einen Lehrgang zur Ensembleleiterin absolviert hatte. „Es freut uns, dass aus unseren Reihen eine Dirigentin hervorgegangen ist und sie heuer schon im Einsatz war“.
 
Ein kleines finanzielles Plus konnte der im Vorjahr neu gewählte Kassier Franz Klauser vermelden. Ein besonderer Dank galt der Gemeinde, dem Landkreis und dem Musikbund für die Zuschüsse.
 
Nicht nur bei den Bierzeltauftritten hätten seine Musikanten „vor Spielfreude gesprüht“, lobte Dirigent Christian Bergmann. Ein ganz besonderes Erlebnis sei für ihn das umjubelte Filmmusikkonzert gewesen. Ein Dank galt Simon Haitzer und Katja Ranner für die Organisation und Moderation. Jetzt in der heißen Vorbereitungsphase für das Frühjahrskonzert am 4. April wünschte sich Bergmann motivierte Probenmusikanten und dann eine volle Halle beim Auftritt.
 
Für den Aktivensprecher Mathias Heitauer war das Frühjahrskonzert vor rund 500 begeisterten Besuchern wieder das „musikalische Highlight des Jahres“. Aber auch die klangvolle Umrahmung der Gedenkmesse auf der Kampenwand sei etwas ganz Besonderes gewesen, meinte er. Neben den Standkonzerten sei man auch bei verschiedenen Festen als Marschmusik im Einsatz gewesen. Ein voller Erfolg war wieder das gut besuchte Musik- und Trachtenkranzl mit der eigenen Newcomer-Band „Last5“. „Wir sind im Moment fleißig am Proben für das Frühjahrskonzert“, berichtete Anna Speckbacher in ihrem Jugendkapellen-Bericht. Zudem blickte sie auf viele gelungene Auftritte zurück. Dem Dirigenten Christian Bergmann dankte sie für dessen Engagement und Geduld.
 
Dankesworte an den Musikverein richteten der scheidende Bürgermeister Georg Schützinger, der frühere Pfarrer Josef Kreuzpointner, Trachtenvereinsvorstand Sepp Fleischmann, die 2. Vorsitzende des Verkehrsvereins Christl Stefanutti und Feuerwehrchef Reinhard Meisinger. Peter Speckbacher regte an, dass der immer größer werdenden Musikkapelle mehr Marketenderinnen gut zu Gesicht stehen würden. Vorsitzender Wiesholler dankte seinen Vorstandskollegen, der Gemeinde, allen Helfern und Unterstützern. Wichtige Jahrestermine sind das Frühjahrskonzert am 4. April in der Mehrzweckhalle Grabenstätt mit Verleihung der Jungmusikerleistungsabzeichen, das Bezirksmusikfest am 4. Juli in Schnaitsee und das in den letzten beiden Jahren wetterbedingt ausgefallene Sommernachtsfest des Musikvereins am 25. Juli im Grabenstätter Schlosshof. mmü
 
Foto: Über ihre Ernennung zu Ehrenmitgliedern des Musikvereins Grabenstätt freuten sich die langjährige Kassiererin Waltraud Hübner und der langjährige Kassenprüfer Lothar Herrmann (Mitte). Es gratulierten ihnen der 1. Vereinsvorsitzende Alois Wiesholler (links), dessen Stellvertreter Michael Kaindl (rechts) und der scheidende Bürgermeister Georg Schützinger.
 

wirbleibendaheim-challenge

Servus beinand,
auch wir bleiben daheim.
 
Die Chieminger Blasmusik hat uns zur “wirbleibendaheim-challenge” nominiert.
Selbstverständlich haben wir uns dieser Herausforderung gestellt und gerne mitgemacht.
 
Was uns Musikanten lustiges eingefallen ist, seht ihr hier im Video.
 
An dieser Stellen bedanken wir uns nochmals bei allen Musikanten, die spontan mitgemacht haben und vielen Dank an Barbara.
 
Bleibs g´sund und dahoam ....

50. Geburtstag von unserem Max

Max50_Teaser

Unser Flügelhornist Max E. feierte Anfang Main seinen 50. Geburtstag.
Leider durfte die Feier und das große Standerl zum runden Geburtstag nicht stattfinden.
In Vertretung aller Musikanten gratulierte, mit vorschriftsmäßigen Abstand, der 1. und 2. Vorstand des Musikvereins.
 
Lieber Max, die Vorstandschaft und die Musikanten wünschen dir alles Gute, Gesundheit und weiterhin “vui freid beim Musispuin”.
... unter den Masken ist dennoch ein fröhliches Lächeln zu erkennen.
Alois und Miche

Start mit dem Einzelunterricht ab 11. Mai 2020

Hygienekonzept_Teaser

Seit den Corona-Beschränkungen wurde ab Mitte März der komplette Musikunterricht ausgesetzt.
 
Durch die beschlossenen Auflockerungen vom 5. Mai 2020, darf unter Einhaltung bestimmter Auflagen, wieder Unterrichtet werden.
 
So werden wir ab dem 11. Mai nur mit dem Einzelunterricht beginnen.
Der Musikverein hat ein Hygienekonzept für den sicheren Unterricht erstellt.
Wir bitten diese Hygienemaßnahmen unbedingt zu beachten.
 
Wir freuen uns schon darauf, wenn wieder “Handgemachte Musik” erklingt.
 
Die Vorstandschaft des Musikvereins

Bürgermeister auf Abschiedstour

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Am letzten Tag seines Amtes als Bürgermeister wurde unser Schorsch mit einer Schnitzeljagd durch das Dorf überrascht.
Wegen der Corona-Regeln, durfte kein persönlicher Kontakt stattfinden.
So haben viele Ortsvereine einen “Dankesbanner” am Straßenrand aufgestellt
 
Lieber Schorsch, auch der Musikverein sagt herzlich Danke für Deine großartige Unterstützung.
 
Wir wünschen Dir Gesundheit und viel Freude im Ruhestand.

Die Musikkapelle Grabenstätt gibt am 8. Juli nach viermonatiger Zwangspause ein Standkonzert mit vier Gruppen – Musikverein entwickelte Hygienekonzept für Neustart

Proben-nach-Corona-Pause-Teaser

Seit dem „Rittbitten“ Ende Februar in Erlstätt hat die Musikkapelle Grabenstätt nun schon keinen Auftritt mehr absolviert und auch die letzte Gesamtprobe am 12. März ist nun schon fast dreieinhalb Monate her. An diese können sich die über 50 Musikanten von Dirigent Christian Bergmann noch gut erinnern, denn damals wurde im Zuge der sich verschlimmernden Corona-Krise verkündet, dass das gemeinsame große Ziel, das alljährliche Frühjahrskonzert, zu dem auch heuer wieder 500 Besucher gekommen wären, abgesagt werden müsse. „Da war bei uns die Luft raus und wir sind in den Frühjahrschlaf gegangen“, beschreibt der Musikvereinskassier und Musikant Franz Klauser rückblickend den herben Motivationsdämpfer und die gedrückte Stimmungslage. Dass diese sich auch in den folgenden Monaten nicht aufhellte, lag an der Flut von Veranstaltungsabsagen im Zuge der verhängten Ausgangsbeschränkungen. Anstatt sich auf die fest eingeplanten Gastspiele bei Trachten- und Burschenfesten, dem Bezirksmusikfest in Schnaitsee und dem Gaufest in Bergen zu freuen und vorzubereiten, begab man sich in einen mehrmonatigen musikalischen Zwangsurlaub. Noch nie in der langen Musikkapellen-Geschichte – 1974 war die Jugendkapelle Grabenstätt gegründet worden, aus der man später hervorging – hat man so eine lange Pause einlegen müssen.

Mit den in den vergangenen Wochen staatlicherseits verkündeten Lockerungen war dann aber plötzlich wieder ein Silberstreif am Horizont erkennbar. Den über 50 Musikanten der Musikkapelle juckte es schnell wieder in den Fingern. „Das gemeinsame Musizieren, die Gemeinschaft und die Geselligkeit ist uns sehr abgegangen“, so Klarinettistin Christine Heitauer. Entzugserscheinungen machten sich auch beim Nachwuchs im Juniororchester und in der Jugendkapelle breit. Mit der Wiederaufnahme des musikalischen Einzelunterrichts für Kinder und Jugendliche wagte der Musikverein am 11. Mai dann den ersten vorsichtigen Schritt zurück in die Normalität – unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln versteht sich. „Wir haben vereinsintern extra ein eigenes Hygienekonzept entwickelt“, so Musikvereinsvorsitzender Alois Wiesholler. Schon bewährt hätten sich die angeschafften Plexiglasscheiben, die man zwischen Musiklehrer und Schüler aufstelle, um vernünftig arbeiten zu können. Auch die Musikkapelle hat letzte Woche wieder zu proben begonnen, allerdings nur in instrumentellen Kleingruppen mit Registerführern und zwei Metern Abstand zwischen den Musikanten. Dieses Probenkonzept werde man bis auf weiteres so beibehalten, auch wenn es seit dem 15. Juni keine Zehn-Personen-Beschränkung mehr gebe, so Wiesholler. Zu den gebildeten Kleingruppen zählen das Querflöten-Ensemble, Klarinetten-Ensemble, Trompeten-Ensemble und 8-Horns-Ensemble sowie ein Bläserseptett, ein Bläserquintett, eine Tanzlmusi, eine Gruppe mit rund 18-jährigen Jungmusikern und die Newcomer-Band „The Last 5“.

Das erste große Ziel der Musikkapelle nach dem Corona-Lockdown ist nun das am Mittwoch, 8. Juli angesetzte Standkonzert mit rund vier Gruppen im Grabenstätter Schlosshof. Am 22. Juli soll dann das zweite und am 12. August das dritte Standkonzert folgen, letzteres traditionell mit Schlossbeleuchtung. Der veranstaltende Verkehrsverein Grabenstätt werde dafür dankenswerter Weise ein funktionierendes Hygienekonzept entwickeln, das im Vorfeld im Grabenstätter Gemeindeanzeiger abgedruckt werde, loben Wiesholler und Klauser dessen Engagement. Die Vorfreude auf den ersten Auftritt seit vier Monaten sei schon jetzt riesig. mmü

Musikkapelle Grabenstätt begeistert mit Gruppen-Standkonzert im Schlosshof – Hygienekonzept des Verkehrsvereins und die flexiblen Musikanten machten es möglich

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Musikanten und Freunde der Musikkapelle Grabenstätt sind in den vergangenen Monaten auf eine harte Probe gestellt worden, doch nun hatte das Warten endlich ein Ende. Mit einem begeisternden Standkonzert im Schlosshof meldete sich die Musikkapelle mit einzelnen Probengruppen und -Ensembles aus der Corona-Zwangspause zurück. Möglich gemacht hatte es der veranstaltende Verkehrsverein Grabenstätt, der für den Neustart ein aufwendiges Hygienekonzept ausgearbeitet hatte und dafür von allen Seiten viel Lob bekam. Auch das Wetter spielte perfekt mit. Nachdem der neue Bürgermeister Gerhard Wirnshofer die rund 100 Besucher voller Vorfreude begrüßt hatte, war es dem Trompeten-Ensemble vorbehalten, den Abend mit vier Trompetenaufzügen aus dem Kloster Weyarn klangvoll zu eröffnen. Weder die ungewohnten Abstände noch vom Winde verwehte Notenblätter konnten die Trompeter beirren. Der Applaus war ihnen sicher. Anschließend eroberte das Flügelhorn-Duo Johannes Eckart und Jakob Kaiser vom Balkon der Schlossökonomie die Herzen seiner Zuhörer. Mit den Stücken „Übern Jagersteig“ und „A schians Büscherl kaf i dir“ bewiesen sie eindrucksvoll, dass sie zurecht von der Jugendkapelle in die große Kapelle aufgestiegen sind. Immer dann, wenn die Hörner-Gruppe von Angelika Dusch zum Einsatz kam, griff auch Dirigent Christian Bergmann zu seinem Waldhorn. Neben einer Polka ließ man standesgemäß „Das Waldhorn“ von Friedrich Silcher und „Les rendez-vous de chasse“ von Gioachino Rossini erklingen.

Der unterhaltsame Ansager Franz Klauser erinnerte zwischendurch an den letzten Musikkapellen-Auftritt beim Rittbitten Ende Februar in Erlstätt und die letzte Gesamtprobe am 12. März, bei der man beschlossen hatte, das alljährliche große Frühjahrskonzert, auf das man sich bereits akribisch vorbereitet hatte, coronabedingt abzusagen. „Wir haben dann noch das ein oder andere Bier zusammen getrunken und sind in den Frühjahrsschlaf gegangen“, beschrieb Klauser den Spannungsabfall und die gedrückte Stimmung von damals. Mit der Wiederaufnahme des musikalischen Einzelunterrichts für Kinder und Jugendliche habe der Musikverein am 11. Mai den ersten vorsichtigen Schritt zurück in die Normalität gewagt – unter Einhaltung strenger Abstands- und Hygieneregeln. Seit rund drei Wochen probt die Musikkapelle nun in Gruppen mit bis zu zehn Personen. „Das werden wir vorerst auch so beibehalten, auch wenn die Beschränkung Mitte Juni aufgehoben worden ist“, so Klauser.

Zu diesen rund zehn Gruppen zählt auch die Altbayerische Blasmusik, die beim Standkonzert mit den Stücken „99er Galopp“, „Kruzitürken-Schottisch“, „Rheinländer aus Kirchdorf“, „Erinnerungen an Brennberg“ und „s' Rehragout“ für beste Stimmung und Unterhaltung sorgte. Die sechsköpfige Familie Eckart, deren Mitglieder die einzigen Musikanten waren, die keinen Abstand halten mussten, brillierte mit dem Stück „Harfen Boarischer“ (ohne Harfe), zwei zünftigen Polkas und einem Landler. Passend verabschiedet wurden die begeisterten Besucher vom Hörner-Ensemble mit sanften „Guten Abend, gut' Nacht“-Klängen von Johannes Brahms.

Das zweite Standkonzert mit weiteren Gruppen und Ensembles ist am Mittwoch, 22. Juli, um 19.30 Uhr im Schlosshof geplant, gefolgt von einem dritten Standkonzert am Mittwoch, 12. August, um 20.30 Uhr. Letzteres traditionell mit stimmunghsvoller Schlossbeleuchtung. mmü

Foto (mmü): In Corona-Zeiten gilt es auch besonders kreativ zu sein: Dank eines funktionierenden Hygienekonzepts des Verkehrsvereins und den flexiblen Musikanten der Musikkapelle Grabenstätt konnte das erste Standkonzert im Schlosshof über die Bühne gehen.

Virtuelle Vorstandssitzung

Ausschusssitzung_Teaser

Liebe Musikanten, liebe Musikfreunde,
 
die andauernde Pandemie und der verlängerte Lockdown haben auch auf den Musikverein große Auswirkungen.
Derzeit dürfen wir keinen Präsenzunterricht durchführen.
 
In unserer “Online-Ausschusssitzung” haben wir beschlossen, dass die Jahreshauptversammlung vorerst verschoben wird.
Auch das für Ende März geplante Frühjahrskonzert wurde bereits abgesagt.
 
Der Einzelunterricht wird nach Möglichkeit online fortgesetzt.
 
Wir wünschen allen viel Gesundheit und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
 
Die Vorstandschaftt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Überarbeitung:

25 Februar, 2021 

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